EN ISO 14343-A: W/G 29 9
CrNi-Schutzgasdraht, austenitisch-ferritisch
UTP A 651 eignet sich für Reparatur- und Auftragschweißungen an schwer schweißbaren Stählen, Ausbesserungen an Kalt- und Warmarbeitsstählen, Pufferlagen.
Das Schweißgut von UTP A 651 ist zunderbeständig bis 1150 °C, risssicher, rostfrei,verschleißfest, warm- und kaltverfestigend.
Schweißanleitung:
Schweißbereich gründlich reinigen, höhergekohlte und massive Werkstücke je nach Form und Größe auf 150 – 250 °C vorwärmen und während des Schweißens halten.
- Durchmesser1 mm
- Kerbschlagarbeit, AV> 27 J
- Zugfestigkeit Rm> 750 N/mm²
- Dehnung A5> 25 %
- Streckgrenze Re Mpa> 650
- Werkstoff - Nr.1.4337
- Härte des reinen Schweißgutes240 HB
- C - Kohlenstoff0,1
- Si - Silizium0,4
- Cr - Chrom30
- Mn - Mangan1,6
- Ni - Nickel9
voestalpine Böhler Welding
Germany GmbH
Hafenstrasse 4
59067 Hamm
Deutschland
www.voestalpine.com
E-Mail: vertrieb.deutschland@voestalpine.com
Telefon: 0211/5378-0

Warnung vor heißer Oberfläche!
- geeignete Schutzhandschuhe tragen
- vor Weiterverarbeitung abkühlen lassen

Allgemeine Sicherheitshinweise Schweißzusatzwerkstoffe
SCHWEISSRAUCH UND DÄMPFE KÖNNEN GESUNDHEITSSCHÄDLICH SEIN!
Vermeiden Sie das Einatmen von Dämpfen und Gasen. Dämpfe und Gase können Folgendes verursachen: » Reizungen von Augen, Nase und Lunge » Lungensensibilisierung » Verzögertes Lungenödem » Krebs »
Lichtbogenstrahlen können die Augen verletzen und die Haut verbrennen.
VORSICHTSMASSNAHMEN:
» Für ausreichende Belüftung sorgen; Schweißrauch absaugen; ansonsten Atemschutzmaske oder Atemschutzsystem tragen » Verwenden Sie einen zugelassenen Augen- und Hautschutz.
ERSTE-HILFE-MASSNAHMEN:
Bei Einatmen: » An die frische Luft gehen » Bei Bedarf künstliche Beatmung anwenden. » Bei Augenreizungen 15 Minuten lang mit laufendem Wasser spülen. » Sofortige ärztliche Hilfe einholen.
Lesen und verstehen Sie vor der Verwendung die Anweisungen des Herstellers, Sicherheitsdatenblätter (SDB) und die Sicherheitspraktiken Ihres Arbeitgebers.

Ernste Gesundheitsgefahr
SCHWEISSRAUCH UND DÄMPFE KÖNNEN GESUNDHEITSSCHÄDLICH SEIN!
Vermeiden Sie das Einatmen von Dämpfen und Gasen. Dämpfe und Gase können Folgendes verursachen: » Reizungen von Augen, Nase und Lunge » Lungensensibilisierung » Verzögertes Lungenödem » Krebs »
Lichtbogenstrahlen können die Augen verletzen und die Haut verbrennen.
VORSICHTSMASSNAHMEN:
» Für ausreichende Belüftung sorgen; Schweißrauch an der Entstehungsstelle absaugen; ansonsten Atemschutzmaske oder Atemschutzsystem tragen » Verwenden Sie einen zugelassenen Augen- und Hautschutz.
ERSTE-HILFE-MASSNAHMEN:
Bei Einatmen: » An die frische Luft gehen » Bei Bedarf künstliche Beatmung anwenden. » Bei Augenreizungen 15 Minuten lang mit laufendem Wasser spülen. » Sofortige ärztliche Hilfe einholen.
Lesen und verstehen Sie vor der Verwendung die Anweisungen des Herstellers, Sicherheitsdatenblätter (SDB) und die Sicherheitspraktiken Ihres Arbeitgebers.

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